
Annika Hippler | Sektorengrenze | 2024 | Lichtinstallation | fluoreszierendes Gummiband, UV-Licht | Installationsansicht Studio im Hochhaus, Berlin | Foto: Annika Hippler
Annika Hippler
Simulakra
Eröffnung am Mittwoch, 07. Januar 2026 ab 18 Uhr
07.01. - 15.02.2026
#6 related to corporeality
Annika Hipplers minimalistisch-poetische Arbeiten untersuchen den Einfluss von Licht und Bewegung auf Raum und Wahrnehmung. In ihren mehrdimensionalen Werken übersetzt sie Schwingungen, Vibrationen und Wellen in analoge Fotogramme, ortsspezifische Installationen und Lichtobjekte. Ihr besonderes Interesse gilt der Umsetzung von analog-immersiven Lichträumen, die bestehende Orte so transformieren, dass neue Wahrnehmungserfahrungen möglich werden.
Für die Ausstellung "Simulakra" im super bien! Berlin hinterfragt Annika Hippler das Verhältnis von Licht und Materie. In Anlehnung an das Prinzip der Mimikry erscheinen ihre Objekte zunächst als funktionale technische Infrastruktur, entpuppen sich jedoch bei eingehender Betrachtung als materielle Desinformationen, als analoge Deepfakes. Die Installation thematisiert das Gewächshaus als Ort, an dem die Grenzen zwischen Natur und Technik, zwischen Original und Simulation zu verschwimmen scheinen.
Für die Ausstellung "Simulakra" im super bien! Berlin hinterfragt Annika Hippler das Verhältnis von Licht und Materie. In Anlehnung an das Prinzip der Mimikry erscheinen ihre Objekte zunächst als funktionale technische Infrastruktur, entpuppen sich jedoch bei eingehender Betrachtung als materielle Desinformationen, als analoge Deepfakes. Die Installation thematisiert das Gewächshaus als Ort, an dem die Grenzen zwischen Natur und Technik, zwischen Original und Simulation zu verschwimmen scheinen.
(Annika Hippler)
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